Doktorand:innen

Stellenausschreibungen

Zum 01.01.2022 sind an den beteiligten Universitäten in Halle und Kassel je sechs Stellen als wissenschaftliche Mitarbeiter:innen (m-w-d) in Teilzeit (65%, 3 Jahre) zur Durchführung eines eigenen Promotionsprojektes ausgeschrieben.

Die Bewerbungsfrist endet am 01.10.2021. Die Bewerbungsgespräche werden in der 43. KW und voraussichtlich in Präsenz stattfinden.

Am 26./27.08.2021 findet für alle Interessierten ein Workshop für Bewerber:innen statt.

Ann-Christin Beforth

Institut für Erziehungswissenschaft, Schwerpunkt Grundschulpädagogik
Universität Kassel
Fachbereich 01 – Humanwissenschaften
Untere Königsstraße 86
2. Stock, R. 2016
34117 Kassel

Telefon: 0561 804-7940
E-Mail:

Foto Platzhalter Portrait

Alexandra Dannenberg

Institut für Erziehungswissenschaft
Universität Kassel
Fachbereich 01 – Humanwissenschaften
Untere Königsstraße 86
2. Stock, R. 2020
34117 Kassel

Telefon: 0561 804-7967
E-Mail:

Foto Platzhalter Portrait
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Simay Birce Er

Institut für Erziehungswissenschaft
Universität Kassel
Fachbereich 01 – Humanwissenschaften
Untere Königsstraße 86
2. Stock, R. 2021
34117 Kassel

Telefon: 0561 804-7764
E-Mail:

Portrait Er
Foto: Uni Halle | Markus Scholz

Sprachinklusive Fachunterrichtspraktiken im Kontext von Mehrsprachigkeit: Erkenntnisse aus Sprachfördermodellen der Grundschulen in Deutschland

 

Wie in vielen europäischen Ländern werden auch in deutschen Grundschulen Sprachfördermodelle für Lernende mit unzureichenden Sprachkenntnissen angeboten. Aufgrund der starken Konzentration auf einen kurzfristigen intensiven Deutschunterricht und der Vernachlässigung des Unterrichts in anderen Fächern, treten jedoch nach dem Übergang in die Regelklassen häufig Lernprobleme in anderen Fächern auf.  Eine Literaturrecherche zeigt, dass nur wenige Studien auf eine systematische Forschung zum spracheninklusiven Unterricht in Deutschland zurückgreifen können. Das Projekt zielt darauf ab, forschungsbasierte Erkenntnisse über die Stärken und Schwächen von Sprachfördermodellen im Hinblick auf die Förderung der sprachlichen Inklusion im Fachunterricht zu vergleichen und bereitzustellen. Die Studie verwendet eine qualitative Fallstudienmethode mit einem vergleichenden Design. Um zu verstehen, wie Sprache und Fachunterricht in den verschiedenen Sprachfördermodellen integriert werden, werden Unterrichtsbeobachtungen im Mathematik- und Deutschunterricht und anschließende Interviews mit den Klassenlehrer:innen durchgeführt. Auf Grundlage der Ergebnisse der qualitativen Studie wird eine standardisierte Beobachtungsskala entwickelt, um die sprachliche Inklusion in mehrsprachigen Klassenzimmern zu ermitteln. Die Beobachtungsskala wird dann anhand von Videostudien getestet.

Studium und Abschlüsse:

seit 01/2022 Kollegiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Fachlichkeit und Interaktionspraxis in der Grundschule“ 

2019-2021 Studium M.A, internationales Joint-Degree-Masterprogramm in Soziolinguistik und Mehrsprachigkeit –    Vytautas Magnus Universität, Johannes Gutenberg Universität-Mainz, Stockholm Universität

2017 Auslandssemester – Johann Wolfgang von Goethe Universität, Frankfurt

2014-2018 Studium Lehramt Englisch – Istanbul Universität

Berufstätigkeit:

Seit 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kassel, DFG- Graduiertenkolleg “Fachlichkeit und Interaktionspraxis im Grundschulunterricht”

2018-2019 Englisch Lehrerin an der Grundschule – Canakkale/Türkei

2017-2018  Lehrpraktikum Vefa Gymnasium, Istanbul/Türkei

2017-2018  Praktikum als Lehrassistentin – YDS Academy , Istanbul/Türkei

Auszeichnungen:

2021 Preis für aktive Teilnahme an wissenschaftlichen und künstlerischen Aktivitäten innerhalb der Universität und darüber hinaus – Vytautas Magnus University

2021 Intermedix Lietuva, Stipendium für hervorragende Studienergebnisse – Vytautas Magnus University

Er, Simay Birce (2021). Review: Kagan, Olga, Carreira, Maria M., & Hitchins Chik, Claire (Eds.) The Routledge handbook of heritage language education: From innovation to program building. Francis  E-JournALL, EuroAmerican Journal of Applied Linguistics and Languages, 8(1), 87–92. http://doi.org/10.21283/2376905X.13.234

Dana Kirch

Zentrum für Schul- und Bildungsforschung 
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Philosophische Fakultät III
Franckeplatz 1, Haus 31, R. U.2
06110 Halle (Saale)

Telefon: 
E-Mail:

Portrait Kirch
Foto: Uni Halle | Markus Scholz

Das Professionswissen von Deutschlehrkräften rückt zunehmend in den Fokus empirischer Forschungsbemühungen. Trotz dessen steht die systematische Erfassung des Professionswissens in der Fachdidaktik Deutsch noch am Anfang. In dem Dissertationsprojekt wird daher ein Testverfahren zur Erfassung des professionellen Wissens von Lehrkräften im Rechtschreibunterricht entwickelt und validiert. Dazu wird ein videovignettenbasiertes Erhebungsinstrument mit offenem Antwortformat konzipiert. Die Videoclips zeigen typische Unterrichtssituationen des Rechtschreibunterrichts der Primarstufe, die die an der Videostudie partizipierenden Lehrkräfte diskutieren und analysieren sollen. Die Situiertheit von Videovignetten erscheint dabei in besonderer Weise geeignet, um neben Fachwissen und fachdidaktischem Wissen auch reflexive und aktionsbezogene Kompetenzen der Lehrkräfte zu erfassen. Da bisher nur wenige fachdidaktisch orientierte Studien zur Unterrichtsqualität im Deutschunterricht vorliegen, ist es ein weiteres Anliegen des Projekts, Merkmale (fachspezifischer) Unterrichtsqualität im Rechtschreibunterricht genauer in den Blick zu nehmen und für die videobasierte Erfassung zu operationalisieren.

seit 01/2022: Kollegiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Fachlichkeit und Interaktionspraxis in der Grundschule“

2021: Wissenschaftliche Hilfskraft an der Professur “Schriftspracherwerb unter den Bedingungen von Heterogenität” der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Mitarbeit im Forschungsprojekt “Lernaufgaben im differenzsensiblen Schriftsprachunterricht (Ladiff)“)

2020-2021: Studentische Hilfskraft an der Professur für Grundschuldidaktik Deutsch der Universität Leipzig (Mitarbeit im Forschungsprojekt “Professionelle Kompetenzen und Unterrichtshandeln von Primarlehrpersonen im Lernbereich Rechtschreiben“ (Profess-R))

2015-2021: Studium Lehramt Sonderpädagogik an der Universität Leipzig (Förderschwerpunkte Sprache & Lernen, Fach Grundschuldidaktiken)

    • Wissenschaftliche Abschlussarbeit: »Elterngestützte Wortschatzerweiterung für simultan bilinguale Schülerinnen und Schüler unter Einbezug der Erstsprachen«

Olivia Kleinfeld

Zentrum für Schul- und Bildungsforschung 
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Philosophische Fakultät III
Franckeplatz 1, Haus 31, R. 
06110 Halle (Saale)

Telefon: 
E-Mail:

Foto Platzhalter Portrait
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Thomas Kleinfeld

Zentrum für Schul- und Bildungsforschung 
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Philosophische Fakultät III
Franckeplatz 1, Haus 31, R. U.2
06110 Halle (Saale)

Telefon: 
E-Mail:

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Pädagogische Diagnostik als Praxis im Deutschunterricht an Grundschulen (Arbeitstitel)

In meinem Dissertationsprojekt orientiere ich mich an der Verbindung von schulpädagogischen und didaktischen Blickwinkeln auf die konkrete unterrichtliche Praxis in Grundschulen, indem ich das Spannungsfeld zwischen den Ansprüchen an eine als pädagogisch verstandene Diagnostik und deren tatsächlicher Umsetzung im Deutschunterricht mit Rückgriff auf ethnografische Forschungsstrategien untersuche. Anhand von Interviews und teilnehmenden Beobachtungen sollen formelle Praktiken der Dokumentation und Sichtbarmachung von Aneignungsprozessen und Lernständen, die in engem Zusammenhang mit pädagogischen Instrumenten (wie beispielsweise der Hamburger Schreibprobe) stehen, sowie das Unterrichtsgeschehen ständig begleitende informelle Praktiken der durch die Lehrkräfte vorgenommenen diagnostischen Einschätzungen und Entscheidungen beschrieben werden.

seit 01/2022:              Kollegiat im DFG-Graduiertenkolleg “Fachlichkeit und Interaktionspraxis in der Grundschule”

09/2021:                        Master of Arts Schwerpunkt Kultursoziologie mit der Arbeit:                                                                                                                                                „Notengebung unter Zeitdruck – Eine qualitative Analyse von Aushandlungssituationen mündlicher Hochschulprüfungen“

05/2021:                       Geburt meines zweiten Kindes

10/2017-09/2021: Studium Kulturwissenschaften Universität Leipzig

10/2017:                       Geburt meines ersten Kindes

09/2017:                       Bachelor of Arts Medien- und Kommunikationswissenschaften mit der Arbeit:                                                                                                                    „Facebook Gruppen als Ort praktischer Aushandlungsprozesse. Eine qualitative Analyse studentischer Interaktionen zur Prüfungsvorbereitung“

11/2016-12/2018: wissenschaftliche Hilfskraft der DFG-Forschergruppe “Mechanismen der Elitebildung im deutschen Bildungssystem” im Zentralprojekt bei Prof. Dr. Werner Helsper und Prof. Dr. Heinz-Hermann Krüger und im Teilprojekt III bei Prof. Dr. Georg Breidenstein

seit 01/2016:             Mitarbeit im eigenfinanzierten Pilotprojekt: „Universitäre Prüfungspraktiken“ (Arbeitstitel) mit Dr. Tanya Tyagunova & Olivia Kleinfeld

06/2015-10/2020:  wissenschaftliche Hilfskraft am Zentrum für Schul- und Bildungsforschung in verschiedenen Bereichen bei u.a. Dr. Maja S. Maier, Dr. Jasmin Lüdemann, Dr. Katrin Kotzyba und Dr. Ulrike Deppe

10/2012-09/2017:   Studium Kommunikationswissenschaften (90 LP) und Philosophie (90 LP) Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

10/2011-09/2012:   Studium Medientechnik HTWK Leipzig

08/2010-08/2011:   Zivildienst

08/2008-06/2010:   Ausbildung mit Abschluss: “Staatlich geprüfter Gestaltungstechnischer Assistent – Schwerpunkt Grafik” Gutenbergschule Leipzig

Amelie Krug

Institut für Erziehungswissenschaft, Schwerpunkt Grundschulpädagogik
Universität Kassel
Fachbereich 01 – Humanwissenschaften
Untere Königsstraße 86
2. Stock, R. 2016
34117 Kassel

Telefon: 0561 804-7940
E-Mail: 

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Zur situativen Herstellung von Differenz und Gemeinsamkeit in heterogenen Lerngruppen im Deutschunterricht in der Grundschule

Das dialektische Verhältnis von Gemeinsamkeit und Differenz (oder Gleichheit/Individualität) prägt den Grundschulunterricht für eine heterogene Schülerschaft und stellt eine zentrale Herausforderung inklusionspädagogischer Unterrichtsentwicklung dar, insbesondere für die Entwicklung inklusiver fachdidaktischer Ansätze.

Differenz(en) und Gemeinsamkeit(en) liegen im Unterricht nicht einfach vor, sondern werden in sozialen Praktiken und damit verbundenen interaktiven Zuschreibungen von Merkmalen sowie durch in den Praktiken vorkommende Adressierung der Schüler*innen in spezifischen Ordnungen hervorgebracht, stabilisiert und transformiert.

Im Forschungsprojekt soll der interaktive Vollzug des Unterrichts mit der Sachdimension eines inklusiven Deutschunterrichts in Zusammenhang gebracht werden. Es wird untersucht, wie in pädagogischen Praktiken qua Anerkennung Differenz(en) bearbeitet oder (re-)produziert werden sowie Teilhabemöglichkeiten etabliert oder beschränkt – und bezogen auf den fachlichen Gegenstand verhandelt werden. Gefragt wird danach, inwiefern dabei die Sache des Deutschunterrichts, explizit die Rechtschreibung, zu einem normativen Bezugsrahmen wird.

Studium und Abschlüsse:

seit 03/2022: Kollegiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Fachlichkeit und Interaktionspraxis in der Grundschule“ (INTERFACH)

2010-2016: Master-Studium an der Georg-August-Universität Göttingen. Abschluss M.A. Soziologie, (Ethnologie)

2007-2010: Bachelor-Studium an der Universität Kassel. Abschluss B.A. Soziologie, (Germanistik)

 

Berufstätigkeit:

2019-2022: Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Grundschulpädagogik der Universität Kassel (Prof. Dr. Friederike Heinzel)

2019-2020: Pädagogische Mitarbeiterin an der Grundschule am Wall, Hann. Münden

2012-2013: & 2016 Studentische Hilfskraft in der Abteilung Ethik und Geschichte der Medizin der Georg-August-Universität Göttingen

2011-2012: Studentische Hilfskraft am Pädagogischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen. DFG-Projekt: Bedingungen und Förderung der Diagnose von Fehlvorstellungen im Tutoring.

2008-2009: Studentische Hilfskraft am International Center for Higher Education Research (INCHER), Universität Kassel

Sandra Parsch

Zentrum für Schul- und Bildungsforschung 
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Philosophische Fakultät III
Franckeplatz 1, Haus 31, R. 
06110 Halle (Saale)

Telefon: 
E-Mail

Portrait Parsch
Foto: Uni Halle | Markus Scholz
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Lisa Schubert

Institut für Erziehungswissenschaft
Universität Kassel
Fachbereich 01 – Humanwissenschaften
Untere Königsstraße 86
2. Stock, R. 2021
34117 Kassel

Telefon: 0561 804-7764
E-Mail:

Portrait Schubert
Foto: Uni Halle | Markus Scholz
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Emine Shaka

Institut für Erziehungswissenschaft
Universität Kassel
Fachbereich 01 – Humanwissenschaften
Untere Königsstraße 86
2. Stock, R. 2020
34117 Kassel

Telefon: 0561 804-7967
E-Mail:

Foto Platzhalter Portrait
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Rebekka Will

Zentrum für Schul- und Bildungsforschung 
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Philosophische Fakultät III
Franckeplatz 1, Haus 31, R. U.2
06110 Halle (Saale)

Telefon: 0345 55-21763
E-Mail:

 

Portrait Will
Foto: Uni Halle | Markus Scholz

Interaktion anhand des Schulbuchs im Mathematikunterricht der Grundschule

Mathematiklehrwerke stellen weltweit das potenziell implementierte Curriculum dar, also die Zwischenstufe zwischen den Erwartungshaltungen an den Unterricht und deren Umsetzung in der unterrichtlichen Praxis. Während sich verschiedene Untersuchungen auf Vergleiche von Lehrwerken oder deren Analyse hinsichtlich ihres mathematikdidaktischen Potenzials fokussieren, gibt es kaum empirische Studien zum praktischen Umgang mit ihnen im Grundschulunterricht. 

Im Hinblick auf dieses Forschungsdesiderat fragt das Projekt danach, wie Lehrwerke im alltäglichen Mathematikunterricht situativ eingesetzt werden und was dies für das fachliche Lernen bedeutet. Dafür wird Unterricht teilnehmend beobachtet und videografiert. Dabei wird das Spannungsverhältnis, in dem Lehrwerke als „Mittler“ zwischen aktuellen mathematikdidaktischen Qualitätsansprüchen, einer etablierten Interaktionsordnung und dem Ruf nach Individualisierung eingesetzt werden, analytisch fokussiert. Durch die gewonnenen Erkenntnisse sollen empirisch gehaltvolle Aussagen zum Lernen mit dem Lehrwerk als Teil alltäglicher schulischer Interaktionsordnung ermöglicht werden.

Seit 02/2022: Kollegiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Fachlichkeit und Interaktionspraxis in der Grundschule“ (INTERFACH)

2019-2020: Mutterschutz und Elternzeit

2019-2021: Vorbereitungsdienst und anschließende Anstellung an der Paul-Klee-Grundschule, Berlin, 2. Staatsexamen

2018: Vertretungslehrerin an der Wolfgang-Borchert-Grundschule, Halle

2017: Schulwärts-Stipendium des Goethe-Instituts, Irbid, Jordanien

2016-2018: Montessori-Diplomkurs

2013-2018: Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung

2012-2018: Studium des Lehramts an Grundschulen (Mathematik, Deutsch, Gestalten, Ev. Religion), MLU Halle 1. Staatsexamen

2012: Demi Pair in Quito, Ecuador

2011/12: Childcare Course, Drogheda Institute of Further Education, Irland